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Wiener Institut für Strauss-Forschung (WISF)Spenden an das WISF sind ab 15. 10. 2010 steuerbegünstigt und damit absetzbar! (siehe weiter unten)! Das Wiener Institut für Strauss-Forschung (kurz: WISF) ist ein Trägerverein für wissenschaftliche Forschungsprojekte rund um die Familie Strauss und ihre Zeitgenossen. „Wiener“ weist darauf hin, dass Strauss-Forschung, obwohl sie heute schon international betrieben wird, doch eine Wiener Angelegenheit ist und auch in Wien fest verankert bleiben soll und muss. „Institut“ besagt, dass wir eine Institution für die Strauss-Forschung sein wollen, aber auch, dass unser Ziel eine Institutionalisierung dieser Forschung ist. „[…] für Strauss-Forschung“ besagt, dass wir für die wissenschaftlich fundierte Erforschung der gesamten Familie Strauss sorgen wollen und uns nicht auf Johann Strauss (Vater oder Sohn) beschränken. Das WISF stellt keine Konkurrenz zu irgendeiner der vielen bestehenden oder noch zu gründenden Strauss-Gesellschaften dar. Es bietet sich aber als zentrale Forschungsstätte an und publiziert wissenschaftlich fundierte Forschungsergebnisse. Möglichst akribische Quellenforschung und wissenschaftliche Vertretbarkeit sind dabei oberstes Gebot. Es gilt auch: Lieber etwas langsamer, später und richtig herausbringen als schneller, früher und falsch. Die Hauptprojekte des Wiener Instituts für Strauss-Forschung sind: Strauss-Elementar-Verzeichnis (SEV), thematisch-bibliographischer Katalog der Werke von Johann Strauss (Sohn), Verlag Schneider, Tutzing. Strauss-Allianz-Verzeichnis (SAV), thematisch-bibliographischer Katalog der Werke von Johann Strauss (Vater), Josef Strauss, Eduard Strauss und Johann Strauss (Enkel), Verlag Schneider, Tutzing. Doblingers Johann Strauss Gesamtausgabe in Zusammenarbeit mit dem Wiener Institut für Strauss-Forschung, Partitur und Stimmen, Verlag Doblinger, Wien. „Die Fledermaus“, Mitteilungen des Wiener Instituts für Strauss-Forschung, Verlag Schneider, Tutzing. Kontakt:Wiener Institut für Strauss-Forschung c/o Norbert Rubey
Holteigasse 6 1210 Wien Mitgliedsbeitrag für ordentliche Mitglieder: EUR
30,00; für fördernde Mitglieder: EUR 150,00; für Studenten:
EUR 15,00 jeweils pro Jahr. Spenden an das WISF sind ab 15. 10. 2010 steuerbegünstigt und damit absetzbar! Mit Bescheid vom 14. 10. 2010 GZ SPE 30/10 hat das Finanzamt Wien 1/23 einem Antrag des WISF stattgegeben und festgehalten, dass die Voraussetzungen des § 4a Z 1 lit e EStG 1988 vorliegen und das WISF als Forschungs- und Lehreinrichtung mit Wirksamkeit ab 15. 10. 2010 zum begünstigten Empfängerkreis nach dieser Gesetzesstelle gehört. Die Veröffentlichung in der entsprechenden Liste wird folgen. Spenden an das WISF aus dem Privatvermögen einer natürlichen Person sind betraglich limitiert mit 10% des Gesamtbetrages der Vorjahreseinkünfte als Sonderausgaben absetzbar. Der Gesamtbetrag der Einkünfte (das ist grundsätzlich die Summe der Jahreseinkünfte) ist aus dem Einkommensteuerbescheid des Vorjahres ersichtlich. Als Sonderausgaben abzusetzende Spenden müssen in die Erklärung zur (Arbeitnehmer-)Veranlagung für das Jahr in dem die Spenden erfolgten aufgenommen werden. Auf Verlangen des Finanzamtes müssen die Spenden nachgewiesen werden. Für diesbezügliche Belege (Einzahlungsnachweise) gilt die allgemeine siebenjährige Aufbewahrungsfrist. Geld- oder auch Sachspenden ( zB eigene Erzeugnisse) aus dem Betriebsvermögen eines Unternehmens oder einer juristischen Person (§ 12 Abs 5 KStG) sind betraglich limitiert mit 10% des Gewinnes des letzten Wirtschaftsjahres als Betriebsausgabe absetzbar. Als Betriebsausgaben abgesetzte Spenden sind im Rahmen der Gewinnermittlung abzusetzen und auf Verlangen des Finanzamtes belegmäßig nachzuweisen. Spenden an das WISF aus Stiftungsvermögen von Privatstiftungen sind KESt-frei! Vorstand: Obmann: Dr. Eduard Strauss, Wien Schriftführer und wissenschaftlicher Leiter: Norbert Rubey, Wien Kassier: Dr. Thomas Aigner, Wien weitere Mitglieder des Vorstands:
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