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  • Programm 2020

    JOSEF STRAUSS (1827-1870)

    Streiflichter und weniger Bekanntes aus Anlass seines 150. Todestages

    Wegen der Corona-Epidemie müssen wir zur Sicherheit aller Beteiligten leider alle öffentlichen Veranstaltungen der “Tanz-Signale 2020” absagen und verschieben.

    Erfreulicherweise haben wir durch die Kooperation mit der Donau-Universität Krems die Möglichkeit die vorgesehenen Referate in einem Sammelband zu veröffentlichen! Wir werden die Veröffentlichung auch zur gegebenen Zeit präsentieren.

     

     

    Donnerstag, 12. März 2020, 19.00 Uhr

     

    Festsaal im Haus der Ingenieure, 1010 Wien, Eschenbachgasse 9

     

    Wiener Strauss-Kolloquium

    Eine musikwissenschaftliche Kooperation des WISF mit der Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Concilium musicum Wien

     

    Begrüßung:

    Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt, Präsident der Gesellschaft der Freunde der ÖAW

    Dr. Eduard Strauss, Obmann des WISF

     

    Vortrag:

    Prof. Norbert Rubey, Kompositionen von Josef Strauss in historischer Kammer­orchester-Besetzung.

     

    Musik:

    Ausgewählte Werke von Michael Pamer, Joseph Lanner, Johann Strauss (Vater) und Josef Strauss.

     

    Concilium musicum Wien,

    Leitung: Christoph Angerer

     

    Moderation:

    Mag. Thomas Strauss

     

    Kartenpreis: € 28, ermäßigter Preis von € 18 für Mitglieder des Wiener Institut für Strauss-Forschung, die den Mitgliedsbeitrag bezahlt haben!

    Freie Platzwahl.

    Kartenreservierung dringend empfohlen unter: Tanz-Signale@haydn-gesellschaft.at; +43 / 676 / 840 362 44

     

    Freitag, 13. März 2020, 10.00 bis 12.00 Uhr

    „Antonio-Vivaldi-Saal“ der Musik und Kunst Privat-Universität der Stadt Wien (MUK) 1010 Wien, Johannesgasse 8.

     

    Begrüßung:

    Susana Zapke, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)

     

    Vortrag:

    Dr. Thomas Aigner MSc: Josef Strauss, Impromptu für kleines Orchester

     

    Musik:

    Josef Strauss, Impromptu für kleines Orchester, o. op.

     

    Das Sinfonieorchester der Musik und Kunst Privat-Universität der Stadt Wien (MUK),

    Einstudierung und Leitung: Univ.-Prof. Andreas Stoehr

     

    Frühlingsluft

    Operette von Ernst Reiterer nach Melodien von Josef Strauss

    Konzertante Präsentation eines Querschnitts durch diese Operette

    Der Universitätslehrgang Klassische Operette der Musik und Kunst Privat-Universität der Stadt Wien (MUK)

    Leitung und Moderation: Univ.-Prof. Wolfgang Dosch

     

    Eintritt frei

     

    Freitag 13. März 2020, 14.00 bis ca. 19.00 Uhr

     

    Symposium

    Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien

    Großer Hörsaal, 1090 Wien, Garnisongasse 13

    Universitätscampus Altes AKH, Hof IX

     

    14.15

    Begrüßung:

    Michele Calella, Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien

    Eduard Strauss, Wiener Institut für Strauss-Forschung

     

    Moderation:

    Michele Calella, Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien

     

    14.30

    Ingomar Rainer (Wien): „Wie leicht ist die leichte Muse?“ Überlegungen zum Werk von Josef Strauss

     

    15.00

    Günter Stummvoll (Krems): Die Bedeutung der Sammlung Mailer in der (Josef-)Strauss-Forschung ossia Werkstattbericht aus dem Projekt „Josef Strauss 2020“

     

    15.30

    Kaffeepause: Genießen Sie Naber-Kaffee, gesponsert von „NBR“, 1010 Wien, Wipplingerstraße 25

     

    16.00

    Wolfgang Dörner (Wien / Graz): Ein Thematisch-Bibliographischer-Werkkatalog für die Kompositionen von Josef Strauss

     

    16.30

    Thomas Aigner (Wien): Josef Strauss, Orchesterfantasien für Pawlowsk

     

    17.00

    Kaffeepause: Genießen Sie Naber-Kaffee, gesponsert von „NBR“, 1010 Wien, Wipplingerstraße 25

     

    17.30

    Leigh Bailey (Wien): A Tale of Two Brothers: Josef and Eduard Strauss

     

    18.00

    Peter Kemp (Marlow Bottom): Who killed Josef Strauss?

     

    18.30

    Eduard Strauss (Wien): Josef Strauss und sein musikalisches Wirken aus der Sicht der Familie

     

    Eintritt frei

     

    Samstag 14. März 2020, 9.30 bis ca. 17.00 Uhr

     

    Fortsetzung des Symposiums

    Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien

    Großer Hörsaal, 1090 Wien, Garnisongasse 13

    Universitätscampus Altes AKH, Hof IX

     

    Moderation:

    Florian Amort, Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien

     

    09.30

    Johannes Leopold Mayer (Baden bei Wien): Schmiedelied und Wonnemond im Polka- und Walzertakt – Josef Strauss und Richard Wagner

     

    10.00

    Oliver Schwarz (Frankfurt am Main): Musikalische Verflechtungen: Josef Strauss’ Offenbach-Bearbeitungen

     

    10.30

    Kaffeepause: Genießen Sie Naber-Kaffee, gesponsert von „NBR“, 1010 Wien, Wipplingerstraße 25

     

    11.00

    Helmut Reichenauer (Wien): Werke von Josef Strauss als bewusste Reflexion gesellschaftspolitischer Ereignisse

     

    11.30

    Norbert Rubey (Wien): Johann und Josef Strauss, „Jupiter und Pluto“ – Die Jahre 1848 bis 1862 in einer sarkastisch-musikalischen Rückschau

     

    12.00

    Pause mit Brötchen

     

    Moderation:

    Konstantin Voigt, Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien

     

    12.30

    Norbert Linke (Duisburg / Essen): Melodien von Josef Strauss in Werken seines Bruders? Wir fragen nach eventuellen Übernahmen in Johanns Operetten „Carneval in Rom“, „Die Fledermaus“ und im Walzer „Wiener Blut“. Zur Auseinandersetzung von Franz Mailer mit Eduard Strauss I. und Hans Weigel

     

    13.00

    Ehrung von Univ.-Prof. Dr. Norbert Linke

     

    13.30

    Kaffee-Pause: Genießen Sie Naber-Kaffee, gesponsert von „NBR“, 1010 Wien, Wipplingerstraße 25

     

     

    14.00

    Friedhelm Kuhlmann (Hamburg): „Erinnerung an Josef Strauss“ – Betrachtungen aus dem Nachlass von Oscar Fetrás

     

    14.30

    Sophie Jira (Wien): „Frühlingsluft“ – ein „stürmischer Erfolg“. Über Gestaltung, Witz und Wirkung einer posthumen Josef-Strauss-Operette

     

    15.00

    Isabella Sommer (Wien): Alfred Grünfelds Bearbeitung des „Delirien-Walzers“ von Josef Strauss

     

    15.30

    Pause mit Brötchen

     

    16.00

    Musikalische Enquete

     

    Vortrag:

    Ingomar Rainer (Wien): „salonfähig?“ – Tänze zwischen Hausmusik-Arrangement und Konzertstück

     

    Musik:

    Walzer für Violine und Klavier von Beethoven, Reger, Sibelius, Britten, Boulanger, Josef Strauss u. a.

     

    Jocelyne Gilbert-Rainer, Violine

    Ingomar Rainer, Klavier

     

    Eintritt frei

     

    Ende des Symposiums

     

    Sonntag, 15. März 2020, 11.00 Uhr

    Müllers Heuriger, 1190 Wien, Cobenzlgasse 38

     

    „Sphärenklänge“ in Grinzing

    Matinee der Neuen Wiener Concert Schrammeln

     

    Maria Stippich, Gesang

    Peter Uhler, Violine

    Johannes Fleischmann, Violine

    Helmut Stippich, Chromatische Harmonika, Stimme

    Peter Havlicek, Kontragitarre

     

    Eintritt: € 15

    Reservierung wird empfohlen:

    E-Mail: willkommen@muellers-heuriger.at

    oder Tel.: +43/680/550 90 08

     

    Sonntag, 15. März 2020 16.00 Uhr

    Museum der Johann Strauss Dynastie

    1090 Wien, Müllnergasse 3, 1090 Wien,

     

    Musikwissenschaftliche Akademie

    Begrüßung und Vorstellung der Sonderausstellung über Josef Strauss:

    Helmut Reichenauer (Direktor des Museums der Johann Strauss Dynastie und Präsident des „Kulturvereins Wiener Blut“)

     

    Vortrag:

    Norbert Rubey (Wien): Josef Strauss – posthume Arrangements für Odeon- und Salonorchester

     

    Musik:

    Raritäten von Josef Strauss – in Kleinbesetzung, arrangiert von Christian Pollack

     

    Ensemble „Wiener Charme“

    Leitung: Christian Pollack

     

    Eintritt frei, Spenden erbeten

    Anmeldung unter E-mail:  strauss.museum@chello.at  oder Tel: 0043 664 502 61 32 wird empfohlen.

     

    Vorläufiges Programm; Änderungen vorbehalten