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  • Programm 2013

    Tanz-Signale 2013

    benannt nach dem Walzer op. 218 von Johann Strauss (Vater)
    schon zum zehnten Mal in Folge!

    Ihr Blutsauger –
    schändlich betrogene Buchdruckerseele –
    angeschmirter Notentandler.

    Die Wiener “Firma” Strauss und ihre Verleger weltweit von den Anfängen bis morgen

    Donnerstag 14. März 2013

    19.00
    Wiener Rathaus, Festsaal, Feststiege I, Wien 1., Lichtenfelsgasse 2

    Wiener Vorlesung

    Vom Notenschrank zur Datenbank 
    Die sozialgeschichtliche Bedeutung von Musikverlagen am Beispiel Wiens
    und das Sammeln von Musik im Zeichen der Medienwechsel

    Impulsstatement
    Cornelia Szabó-Knotik

    anschl. Podiumsgespräch mit
    Norbert Rubey
    Eduard Strauss
    Cornelia Szabó-Knotik

    Moderation
    Mirjam Jessa

    Musik:
    Das Wiener Gemüths Ensemble benannt nach dem „Wiener Gemüths-Walzer“ op. 116 von Johann Strauss (Vater)
    Johannes Dickbauer, Violine
    Nikolai Tunkovich, Violine
    Christoph Ehrenfellner, Violine/Viola
    Maximilian Ölz, Kontrabass.

    Eintritt frei

     

    Symposion (15. – 16. März 2013)
    in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien und mit Unterstützung der Wissenschafts- und Forschungsförderung der Stadt Wien, sowie SPAR Österreich und BRAU UNION Österreich AG (Erfrischung und Stärkung in den Pausen und Buffets des Symposions)

    Eintritt frei

    Freitag, 15. März 2013

    Aula des Uni Campus Altes AKH
    Wien 9, Spitalgasse 2-4 Hof 1.11

    Achtung: anderer Hof als in den letzten Jahren

    Uhrzeit Programm
    14:00 Eröffnung
    – Birgit Lodes (Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien)
    – Hubert Christian Ehalt (Wissenschaftsförderung der Stadt Wien)
    – Eduard Strauss (Wiener Institut für Strauss-Forschung)
    – Norbert Rubey (Wienbibliothek im Rathaus, MA 9)Maestro Robert Ashens (Eugen/USA) Klavier und Peter Uhler (Wien) Geige
    Hommage à Michael Strauss
    15:00 Kaffee zur Begrüßung
    15:30  Isabella Sommer (Wien)
    Johann Strauss Vaters zeitgenössischen amerikanischen Verlegern auf der SpurModeration: Birgit Lodes
    16:00 Thomas Aigner (Wien)
    Am Beispiel Johann Strauss in Russland: Transnationale Vertriebspraktiken im Tanzmusikgeschäft
    17:00 Norbert Rubey (Wien)
    Die Arrangeure der Wiener Komponistenfamilie Strauss im 19. Jahrhundert
    17:30 Eduard Strauss (Wien)
    Strauß oder Strauss – eine wichtige Nebensache
    18:00 Buffet
    19:00 Strauss-Arrangements für Anspruchsvolle – Prestige, Bedarf oder künstlerischer Anspruch?
    Pianistisch-Musikwissenschaftliche Akademie
    mit Stephan Möller (Wien), Klavier,
    und im Gespräch mit Norbert Rubey, ModerationEintritt weiter frei Spenden erbeten

     

    Samstag, 16. März 2013

    Aula des Uni Campus Altes AKH
    Wien 9, Spitalgasse 2-4 Hof 1.11


    Eintritt frei

    Moderation Michele Calella

    Uhrzeit Programm
    09:30 Wolfgang Dörner (Wien)
    Joseph Lanners Verleger
    10:00  Michael Rot (Wien)
    Zur Problematik von Urfassungen im Bereich von Tanzmusik und Operette
    10:30 Kaffee-Pause
    11:00 Wolfgang Stanicek (Wien)
    “Verlorene Millionen!” – Eine “traurige, aber wahre Geschichte” um Tantiemen und Schutzfrist
    11:30 Norbert Linke (Borken/Deutschland)
    Vom Freiwerden geschützter Werke und über Möglichkeiten der Schutzverlängerung
    12:00 Round table
    Lanner und die Sträusse: Popstars des 19. Jahrhunderts?Thomas Aigner im Gespräch mit
    Norbert Linke, Michael Rot, Wolfgang Stanicek und Wolfgang Dörner
    12:45 Buffet
    13:30 Concert-conference mit dem Collegium musicum unter der Leitung von Ingomar Rainer (Wien)
    Zwischen Haus- und Salonmusik, Bildungsstoff und Bravourstück: Verlagsarrangements und Bearbeitungen in der bürgerlichen Musikkultur

    Sonntag 17. März 2013

    Ausklang
    11.00

    Zum Guten Grinzing
    Himmelstraße 7, Wien 19, (direkt an der Endstation der Straßenbahn Linie 38)
    Matinee der Neuen Wiener ConcertSchrammeln

    Eintritt EUR 15,– Reservierung unter: peter.uhler@chello.at oder +43660 533 75 51 empfohlen